1982

Bereits im Januar gab es für unsere Schwimmer einen Sprint-Vergleichswettkampf in Cloppenburg mit 18 teilnehmenden Vereinen zu bestreiten. Gaby Scheide (100m Rücken) und Anke Moikow (100m Brust) konnten mit einem 1. Platz die Konkurrenz besiegen.

 

Die Leistungsgruppe von 1982:

hintere Reihe (von links nach rechts):
Ralf Greszik, Sandra Giersdorf, Martin Schwan, Roland Ballin, Stefan Suchert, Susanne Feye, Jens‑Christian Senger, Gaby Scheide,
Imke Stöver, Nicole Bucior, Stefan Kleffner

vordere Reihe (von links nach rechts):
Maike Dekker, Dörthe Drubel, Birgit Heuser, Jens Kahlenberg, Anke Moikow

Der SVW nahm in diesem Jahr an weiteren sechs Wettkämpfen in Wardenburg, Harpstedt, Oldenburg, Bad Zwischenahn, Ganderkesee und Vechta teil. In Wildeshausen wurden am 20.Juni im Freibad die Kreismeisterschaften „längere Strecke“ ausgetragen. Dieser Wettkampf wurde im Rahmen einer Großveranstaltung des Kreissportbundes unter dem Motto „Schaufenster des Sports“ ausgetragen. Hier wurde allen Sportvereinen des Kreises (98 Vereine mit ca. 28.000 Mitgliedern) im Rahmen eines bunten Programms die Möglichkeit gegeben, sich vorzustellen.

Auf der Jahreshauptversammlung standen Neuwahlen und Ehrungen an. Da Günther Pape nicht mehr kandidierte, musste ein neuer 1. Vorsitzender gefunden werden. Nach den Wahlen stand das neue Vorstandsgremium fest:                                                                                 
1. Vorsitzender Dieter Kahlenberg, 2. Vorsitzender Karl-Heinz Senger, 3. Vorsitzender Hans Ballin, Schriftwart Fritz Schmidt, Kassenwart Heinrich Bobrink, Ehrenvorsitzender Dr. Karl-August Freytag, Jugendwartin Anke Moikow.                                                                  
Da der Verein 25.jähriges Jubiläum seit der Neugründung feiern konnte, wurden an diesem Tag viele „Neugründungsmitglieder“ mit der silbernen Ehrennadel geehrt.

Am Schwimmerheim wurden im Oktober die großen Findlinge zur Befestigung der Böschung gesetzt. Hans Ballin, Heinrich Bobrink, Peter Gierdorf, Heinz Scheide und Karl-Heinz Senger vergossen mache Schweißperle um die gewichtigen Steine an Ort und Stelle zu bekommen.